Daily Devotionals
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Ändere das Bild Kenneth Copeland 12 September Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung, denn was einer sieht, das hofft er doch nicht mehr! Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir es ab in Geduld.

Gemäß dem Römer-Brief schaut die Hoffnung eigentlich auf etwas, das man nicht sehen kann. Wie macht man das? Du tust es, indem du auf die Verheißungen Gottes im Wort siehst, bis du mit deinen inneren Augen – den Augen des Geistes – ein Bild geformt hast.

Etwas vom Schwierigsten, das ich zum Beispiel je zu bewältigen hatte, war es, mit der Tatsache fertig zu werden, dass das innere Bild, das ich in körperlicher Hinsicht von mir selbst hatte, eine dicke Person darstellte. Es spielte keine Rolle wie krampfhaft ich versuchte, das zu ändern, es klappte so oder so nicht. Ich war andauernd auf Diät. Ich muss im Verlauf der Jahre Hunderte von Pfunden verloren (und wieder zugenommen) haben.

Schließlich musste ich einsehen, dass, solange das innere Bild von mir eine dicke Person darstellte, mein Äußeres sich dem anpassen würde. Denke daran, dass es der Glaube ist, der die Dinge verändert und ohne das innere Bild der Hoffnung kann Glaube nicht funktionieren.

So entschloss ich mich, sieben Tage lang zu fasten. Ich durchforschte meine Bibel nach jeder Schriftstelle, die ich bezüglich Nahrung und Essen finden konnte, und ich fand viele.

Ich dachte über jede einzelne jener Schriftstellen nach und betete volle sieben Tage im Geist. Was tat ich? Ich war im Begriff, ein anderes inneres Bild zu errichten.

Das ist nicht etwas, das du über Nacht tun kannst. Es braucht Zeit. Vor allem dann, wenn das innere Bild, das du auswechseln möchtest, über Jahre bestanden hat.

Aber du kannst es tun. Gehe heute ins Wort Gottes und beginne, die Vorstellungen in dir zu ändern. Ändere sie von Bildern der Verzweiflung in Bilder der Hoffnung. Erstelle richtungsweisende Pläne in deinem Herzen und dein Glaube wird sich darauf aufbauen!

Scripture Reading: Römer 4:16-21