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Beginne jetzt, Glauben auszusprechen Kenneth Copeland 05 September Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatze (des Herzens) Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus seinem bösen Schatze Böses hervor.

Worte ohne Glauben werden genauso wenig funktionieren, wie Glauben ohne Worte! Es wird beides benötigt, um das Gesetz des Glaubens in Bewegung zu setzen.

Vielen Gläubigen ist das nicht bewusst. Sie bekennen lieber fortwährend Worte des Zweifels und Unglaubens, als eines Tages aufzuspringen und ein paar Worte des Glaubens, in der Erwartung, damit Berge zu versetzen, zu sprechen. Aber zu ihrem Nachteil tun sie es nicht.

Warum nicht?

Weil es gemäß Matthäus 12:34,35 die Worte sind, die aus dem Herzen herauskommen, die Ergebnisse hervorbringen. Die Person, die nur dann und wann einige Worte des Glaubens von sich gibt, spricht sie nicht aus der Fülle ihres Herzens und deshalb sind sie wirkungslos.

Bedeutet das nun, dass du nicht damit beginnen sollst, Worte des Glaubens zu sprechen, bevor du dir sicher bist, dass du den erforderlichen Glauben hast, um diese damit zu unterstützen?

Nein! Worte des Glaubens zu sprechen, ist eine wichtige geistliche Übung. Wenn du zum Beispiel durch Glauben Heilung empfangen möchtest, dann richte deinen Sinn und deinen Mund speziell auf jenes Wort, das sich auf deine Gesundheit bezieht. Statt zu bekennen, wie elend du dich fühlst, zitiere Jesaja 53:5. Sage: “Jesus wurde um meiner Übertretung willen durchbohrt, zerschlagen wegen meiner Missetat; die Strafe, mir zum Frieden, lag auf Ihm, und Ehre sei Gott, durch Seine Wunden wurde ich geheilt!”

Wenn du fortfährst, über diese Worte nachzusinnen und anhältst, sie auszusprechen, dann wird die Wahrheit dieser Worte beginnen, in dich hineinzusinken. Sie werden in deinem Herzen Wurzeln fassen und zu wachsen anfangen. Und schließlich wirst du tatsächlich aus der Fülle deines Herzens reden.

Wenn das geschieht, dann ist es unbedeutend, wie die Umstände aussehen. Du wirst wissen, dass du das hast, wofür du geglaubt hast und der Teufel persönlich wird dich da nicht herausreden können. Du wirst die Linie zwischen Hoffnung und Glauben zum Glauben hin überschreiten, und du wirst sehen, wie jene Berge sich zu bewegen und zu weichen beginnen!

Scripture Reading: Matthäus 12:33-37