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Ein Bündnis der Liebe Kenneth Copeland 11 March Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er gab … und gab … und gab.

Dies ist die Botschaft, die uns die Bibel vom Anfang bis zum Ende bringt. Sie drückt vollkommene Fülle aus. Doch viele von uns haben es nicht wirklich verstanden.

Wir können uns vorstellen, dass Gott ein machtvoller Gott ist. Wir können einen Gott verstehen, der möchte, dass man Ihm dient. Aber ein Allmächtiger Gott, der uns so sehr liebt, dass Er sich über allem danach sehnt, uns zu geben? Das ist schwer zu glauben.

Tausende von Jahren hat Gott daran gearbeitet, die Offenbarung Seiner Liebe in die Herzen der Menschen zu pflanzen. Er hat uns Liebesverheißungen des Segens und des Schutzes gegeben. Aber Er ist immer wieder denselben Widerständen begegnet – menschlichen Wesen, die sich einfach nicht dazu durchringen konnten, zu glauben, dass diese Verheißungen wahr sind.

Die Geschichte Abrahams ist ein vortreffliches Beispiel dafür. Er war es nicht gewohnt, sich einen gebenden Gott vorzustellen. Schließlich war er als Anbeter des Mondes aufgewachsen, und der Mond hatte bestimmt keinerlei Interesse bekundet, irgendetwas für ihn zu tun. Dann begegnete er El Shaddai, dem größten aller Wesen – dem einen Allmächtigen Gott. Und das Erste, was dieser El Shaddai tun wollte, war, ihm zu geben.

Gottes Verheißungen setzten Abraham derart in Erstaunen, dass er sie nicht glauben konnte. “Herr”, fragte er, “wie kann ich wissen, dass ich diese Dinge wirklich empfangen werde?” (1. Mose 15:8).

Weißt du, wie Gott ihm antwortete? Indem Er einen Blutbund mit ihm schloss. Dieser Bund räumte für ewige Zeiten jede Frage aus, die Abraham bezüglich Gottes Liebe und Treue je hätte haben können. Als Blut geflossen war, wusste er, dass Gott auch meinte, was Er sagte.

Gott tat dasselbe für dich. Er schloss einen Blutbund mit dir. Und um diesen zu besiegeln, opferte Er Seinen eigenen Sohn.

Jesu’ gebrochener Leib und Sein vergossenes Blut sind dir zum ewigen Beweis der Liebe Gottes gegenüber geworden. Durch das Abendmahl hat Er dir eine Gelegenheit gegeben, dich immer und immer wieder daran zu erinnern, damit du “einen starken Trost” hast (Hebräer 6:18), wenn dein Glaube an Seine Verheißungen zu wanken beginnt.

Empfange eine Offenbarung über Gottes Liebe zu dir, indem du über den Bund, den Er mit dir geschlossen hat, nachsinnst. Bereite das Brot und den Becher vor. Gehe damit zum Herrn und nimm das Abendmahl, indem du über den Leib und das Blut Jesu nachdenkst, welche dich ermächtigen, ein Blutbund-Mitglied in der Familie des Allmächtigen Gottes zu sein. Lasse dir ein für allemal die Frage über Gottes Liebe zu dir beantworten. Wenn du erst einmal an Seine Liebe glaubst, wirst Du Seine Verheißungen niemals wieder bezweifeln müssen.

Scripture Reading: 1. Mose 15