Daily Devotionals
KCM
Ein versteckter Schatz Kenneth Copeland 16 February Der Sämann sät das Wort.

Gerade jetzt, in diesem Moment, hast du in dir einen Schatz verborgen, der die Welt verändern kann. Einen Schatz, der das ewige Schicksal eines Menschen ändern kann, der ihn zum Himmel bringen und vor der Hölle bewahren kann. Einen Schatz, der die Armut eines Menschen in Wohlstand, seine Krankheit in Gesundheit, seinen Kummer in Freude verwandeln kann.

Du hast in dir das über alles mächtige Wort Gottes.

Beanspruche es nicht nur für dich selbst. Pflanze es, wo immer du hingehst! Säe es in die Herzen jener, denen du begegnest. Teile es bei jeder Gelegenheit mit anderen.

“Aber ich weiß nicht, wie!” magst du sagen. Dann beginne, es zu lernen. Folgende drei Schritte seien dir ein Wegweiser:

Erstens: Triff eine Entscheidung! Bewege deinen Verstand und dein Herz heute dazu, das Wort mit anderen zu teilen, ganz gleich, was kommen mag. Beschließe gerade jetzt, es zum Wichtigsten zu machen, das du je tun wirst. Verpflichte dich dazu. Wenn du es getan hast, wirst du feststellen, dass der Rest leicht ist.

Zweitens: Bereite dich vor! Verbringe täglich Zeit, um über das Wort nachzusinnen. Erlaube dem Heiligen Geist, dir zu dienen. Dann wird es leicht für dich sein, anderen zu dienen. Du wirst empfindsam für den Heiligen Geist werden und fähig sein, Seine Stimme zu hören. Er wird dir helfen, zu wissen, was du in jeder einzelnen Situation sagen sollst.

Drittens: Stehe im Glauben! Wenn du das Wort einmal an jemanden weitergegeben hast, dann vertraue Gott für die Resultate. Das Wort Gottes kommt nicht leer zurück (Jesaja 55:1). Selbst wenn diese Personen dir gegenüber gleichgültig zu sein scheinen und wenn es so aussieht, als ob das Wort keine Auswirkung hätte, halte daran fest und glaube weiter! Dein Glaube wird dieses Wort in ihnen lebendig halten und schließlich wird es sein veränderndes Werk tun.

Du hast in dir verborgen, einen Schatz, der die Welt verändern kann. Was wirst du heute damit tun?

Scripture Reading: 2. Korinther 4:1-7