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Lasse die Torheit hinter dir Kenneth Copeland 07 October Das Unheil verfolgt die Sünder, aber den Gerechten wird Gutes vergolten.

Satan hat uns solange in einer Armutsmentalität gehalten, dass es schwer für uns ist, zu begreifen, wie sehr Gott sich danach sehnt, uns zum Wohlstand zu führen – obschon Er dieses Verlangen immer wieder demonstriert hat.

Nimm zum Beispiel Abraham. Gott machte ihn zu einem außergewöhnlich wohlhabenden Mann. In 1. Mose 13:2 heißt es, dass er reich war an Vieh, Silber und Gold.

Dann war da natürlich auch Salomo. Die Bibel sagt, dass er alle Könige der Erde an Reichtum und Weisheit übertraf.Gottes Diener Hiob besaß so großen Reichtum, dass man ihn als den Größten aller Menschen des Ostens bezeichnete, bis Satan ihn durch die Mangel drehte. Danach aber segnete ihn Gott mit mehr als dem Doppelten dessen, was Satan ihm gestohlen hatte.

Das Problem besteht darin, dass allein schon der Gedanke an die Art des Reichtums, den Gott diesen Männern gab, die meisten Gläubigen heute erschreckt. Sie befürchten, dass er sie zerstören könnte.

Gott hat gesagt, dass “der Wohlstand den Toren umbringen würde” (Sprüche 1:32).

Aber das bedeutet nicht, dass du es vermeiden solltest, wohlhabend zu sein. Es heißt, dass du es vermeiden solltest, ein Tor zu sein!

Ich fordere dich diese Woche auf, das Buch der Sprüche aufzuschlagen und selbst herauszufinden, was Gott über die Charakteristik eines Toren sagt. Erlaube es dem Heiligen Geist dein Herz zu durchforschen. Wenn du Wege siehst, in denen du töricht warst, dann tue Buße und triff eine feste Entscheidung, nicht mehr in diese Falle zu gehen.

Lasse dich vom Wort Gottes inspirieren, Torheit hinter dir zu lassen und fache in deinem Innern den Glauben an, dich nach dem auszustrecken und das zu empfangen, worauf du als erlöstes Kind des Lebendigen Gottes ein göttliches Recht hast – nicht auf den Fluch der Armut, sondern auf den Segen des Wohlergehens!

Scripture Reading: 1. Mose 15:1-6