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Sage nicht, wie es ist Kenneth Copeland 24 June Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, isst ihre Frucht.

Worte sind eine ernste Sache. Und als Gläubige müssen wir lernen, gewissenhaft mit ihnen umzugehen. Wir müssen beginnen, sie so einzusetzen, wie Gott es tut. Die Bibel sagt uns, dass Er Worte einsetzt, “jene Dinge zu rufen, die nicht sind, als wären sie da” (Römer 4:17).

Die meisten von uns haben nicht die leiseste Ahnung, wie man das macht. Wir haben unser Leben damit verbracht “es zu sagen, wie es ist”. Wir haben unseren Mund beständig dazu benutzt, über die Missstände um uns herum zu berichten. Daher erscheint der ursprüngliche Gedanke “Dinge, die nicht sind, zu rufen, als wären sie da”, ein wenig töricht.

“Du meinst, dass ich sagen müsste, ¿ich bin geheilt’, wenn ich mich krank fühle? Dass ich sagen sollte ¿ich bin wohlhabend’, wenn ich pleite bin?”, argumentieren wir. “Das hört sich für mich wie eine Lüge an.”

Nein. Nein! Es besteht ein großer Unterschied zwischen Lügen und im Glauben sprechen. Lügen heißt, jemanden zu betrügen. Es bedeutet, jemanden etwas zu sagen, was nicht stimmt. Aber im Glauben zu sprechen bedeutet einfach, Worte zu sprechen, die mit Gottes Wort übereinstimmen, statt mit den Umständen um dich herum. Es besagt, aus deinem Geist zu reden, statt aus deinem Verstand.

Wie der Apostel Paulus im 2. Korinther 4:13 sagte: “Wir haben denselben Geist des Glaubens, als jener ihn hatte, der schrieb: ¿Ich habe geglaubt, und darum habe ich geredet.’ Wir glauben auch, darum reden wir.” (AMP)

Nun, das ist wichtig. Lies diesen Vers nochmals! “Ich habe geglaubt, und darum habe ich geredet.” Es gibt einige Gläubige, welche die Worte zwar sprechen, aber nicht den Glauben haben, um ihre Worte damit zu untermauern. Als Folge davon fallen sie flach auf ihr geistliches Angesicht. Sie haben Dinge, die nicht sind, nicht wirklich gerufen, als wären sie es. Sie riefen Dinge, die nicht so waren, wie sie es sich wünschten.

Das sind zwei verschiedene Verhaltensweisen. Die Worte mögen dieselben sein. Aber nur zu wünschen und zu hoffen, wird nicht viel hervorbringen. Du musst “glauben”!

Beginne heute, sowohl deine Zunge als auch dein Herz in Einklang mit dem Wort zu bringen! Höre auf, “es zu sagen, wie es ist” und beginne, die Verheißungen Gottes zu sprechen und zu glauben. Setze die Kraft der Worte ein, damit sie für dich wirksam werden!

Scripture Reading: Sprüche 15